Madrigalchor Fröndenberg


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24.11.2013, 18:00 Uhr Hl. Geist-Kirche Menden

Der Madrigalchor Fröndenberg, zusammen mit der Evang. Kantorei Menden,
wiederholt sein Konzert
"Meines Herzens Trost" 
Chormusik der Barockzeit
von Pachelbel, Gallus, J.C. Bach, Schein und Schütz

Meines-Herzens-Trost-Frdbg

Es erklangen folgende Werke:


Johann Pachelbel
(1635-1706)
Der Herr ist König
Motette für 2 vierstimmige Chöre und Basso continuo

Johann Christoph Bach
(1642-1703)
Lieber Herr Gott, wecke uns auf
Motette für 2 vierstimmige Chöre und Basso continuo

Jacobus Gallus
(1550-1591)
Zwei der Seraphim, sie riefen
Motette für 2 vierstimmige Chöre

Johann Hermann Schein
(1586-1630)
Das ist mir lieb  -  Psalm 116
Motette zu 5 Stimmen (SSATB) 

Heinrich Schütz (1585-1672)
Musikalische Exequien, SWV 279-281
Eine deutsche Begräbnismesse für Solostimmen und Chor
Teil 1: Anrufungen, trostreiche Bibelsprüche und Lieder
Teil 2: Predigtmotette 
„Herr, wenn ich nur dich habe“
Teil 3: Aussegnung mit dem Lobgesang des Simeon und dem Gesang der Seraphim mit der glücklichen Seele„
Herr, nun lässest du deinen Diener in Frieden fahren“

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RagTime

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Mozart Requiem in St. Vincenz Menden am 21.11.2010
Pressetext aus dem Hellweger Anzeiger vom 23.11.2010
550 begeisterte Konzerthörer in der Vincenz-Kirche
Evangelische Kantorei Menden und Madrigalchor Fröndenberg sangen das Mozart-Requiem

Kenner wissen: Wer Konzerte vorbereitet und zu verantworten hat, betritt keine stressfreie Zone. Dies erlebte am vergangenen Sonntag auch Chorleiter Helmut Brandt, als einige Stunden vor der Aufführung des Mozart-Requiems in der Vincenz-Kirche zu Menden der Solo-Tenor Th. Iwe seine Mitwirkung wegen Krankheit absagen musste. In die Bresche sprang Jens Zumbült aus Münster und rettete damit gewissermaßen das Konzert. Alle Achtung!  Den Stein, der dem künstlerisch Verantwortlichen vom Herzen fiel, hörten die Hörer in der vollbesetzten Kirche nicht, dafür aber um so eindringlicher die apokalyptisch tönenden Posaunen und Trompeten im "Introitus" kurz vor dem ersten Einsatz des stimmgewaltigen Chores. Alle, die das letzte geniale Werk Mozarts bereits einen Sonntag vorher in der Marienkirche zu Fröndenberg gehört hatte, wussten, zu welcher respektablen Leistung der Gesamtchor in der Lage ist. Würden die etwa 100 Sängerinnen und Sänger wieder ein so hohes Leistungsniveau erreichen? Die intensiv vorbereiteten Choristen konnten  ihre Stärken, Präzision, Dynamik und nuancenreiche Gestaltungsfähigkeit, erneut überzeugend entfalten und enttäuschen die hoch gesteckten Erwartungen nicht. Besonders hervorzuheben ist das vorzügliche Miteinander der verschiedenen Stimmlagen. Diesen Eindruck der Homogenität vermittelte auch das Orchester, das als Klangkörper sensibel mit dem Chor konzertierte und vor allem an den lyrisch gestimmten Pianostellen dem Chor genügend Raum zu einfühlsamer Gestaltung bot. Ohne Starallüren stellten sich die vier Vokalsolisten in den Dienst der Gesamtwirkung der Aufführung. Hochkonzentriert lauschte das Publikum den Darbietungen, die durch Haydns "Salve Regina" von den Solisten und dem Orchester werkgerecht eingeleitet wurden. Allen Aufführenden spendeten die begeisterten Hörer herzlichen Schlussapplaus, allen voran dem Dirigenten Helmut Brandt. Standing Ovations - in St. Vincenz war es tief empfundener Dank für eine großartige konzertante Leistung.

Fotos von Andreas Wessel www.wessel-fotografie.de



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Mozart Requiem in St. Marien Fröndenberg am 14.11.2010


Chorleiter Helmut Brandt gehört zu den künstlerischen Persönlichkeiten, die sich an konzertante Herausforderungen wagen und für ihren Mut zusammen mit allen am Konzert Beteiligten am vergangenen Sonntag (14.11.2010) belohnt wurden. In der voll besetzten Marienkirche konnte der Mendener Kantor das Ergebnis intensiver Probenarbeit und differenzierter Einstudierung dem Publikum präsentieren. Brandts Interpretation verband dramatische Dichte und lyrische Stimmungslagen mit Transparenz und Klarheit. Das "Dies irae" blieb bei aller klanglichen Konzentration durchsichtig. Sensible Differenziertheit zeigten Stücke wie zum Beispiel das „Lacrimosa“.

Der Madrigalchor Fröndenberg und die Evang. Kantorei Menden gestalteten die chorischen Passagen auf hohem Niveau. Vor allem beeindruckte der Gesamtchor durch stilistische Prägnanz, klare musikalische Abläufe, auf den Schlag genau fugierte Einsätze und eindringliche Intensität der Textdeklamation. So vermittelten die etwa 100 Chorsänger und -sängerinnen überzeugend den komplexen Gehalt der Musik und der ihr zugrunde liegenden Textaussage.

Das Solistenquartett brillierte mit der strahlend klingenden, stimmgewaltigen Sopranistin Petra Hasse, der eher dunkel und wirkungsvoll verhalten singenden Dagmar Linde, dem mit klarer, schlanker Stimmgebung gestaltenden, in den Höhen strahlenden Tenor Thomas Iwe sowie dem sonor und unaufdringlich gestaltenden Bass Julian Koch. Im Zusammenklang der kultivierten, ausdrucksstarken Stimmen spiegelte sich die komplexe Aussage der facettenreichen Musik Mozarts.


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Jede Suite wie eine Kathedrale
Ein weltberühmter Cellist, erstklassige Sänger und eine herausragende Organistin – das Benefizkonzert mit Thomas Beckmann sorgte in der randvoll besetzten Stiftskirche für einen musikalischen Hochgenuss und eine große Solidarität mit sozialen Projekten.


Der Madrigalchor intonierte vier- bis sechsstimmige Werke von Maurice Duruflé und mittelalterliche Motetten von Josquin des Prez und Thomas Tallis. Das gotische Kuppelgewölbe der Stiftskirche gab dabei dem Klangvolumen der Stimmen Raum und machte den Gesang zu einem beeindruckenden, sakralen Klangerlebnis.


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Sonntag, 31.1.2010, 17 Uhr
Stiftskirche Fröndenberg und
Sonntag, 28. Febr. 2010, 17 Uhr
HL.-Geist-Kirche Menden
Motetten-Konzert aus Anlass des 30-jährigen Chorjubiläums


Foto: Alexander Bonsendorf
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Am 4. Nov. 2009 folgte der Chor einer Einladung des Kirchenchores Cäcilia an St. Marien Fröndenberg
anlässlich des 90jährigen Bestehens des Chores
zu einer abendlichen Andacht unter dem
Motto "Geschenkte Zeit".


26. Okt. 2008
Mit stehenden Ovationen bedankte sich in der Heilig-Geist-Kirche zu Menden das begeisterte Publikum beim Madrigalchor Fröndenberg, der unter der einfühlsamen Leitung von Helmut Brandt Werke von Felix Mendelssohn präzise und nuancenreich dargeboten hatte.



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Am 18. Mai 2008 gab der Chor ein
Konzert in der "Kulturschmiede" zu Fröndenberg
zusammen mit dem Theater am Ziegelbrand und
der Mandolinen-und Gitarrenvereinigung Kamen-Heerren 1924 e.V.
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Hier die Kritik im Hellweger Anzeiger vom 20.5.08
Konzerterfolg in der "Kulturschmiede": Madrigalchor begeisterte Publikum
Unter dem Motto "Nach grüner Farb' mein Herz verlangt" begeisterte der Madrigalchor Fröndenberg am vergangenen Sonntag in der vollbesetzten Kulturschmiede sein Publikum. Zusammen mit der Mandolinen- und Gitarrenvereinigung Kamen-Heeren und der lesBar des Theaters Am Ziegelbrand Menden präsentierte der Chor ein abwechslungsreiches Musik- und Sprechprogramm. 
Unter dem  nuancierten Dirigat von Helmut Brandt interpretierten die SängerInnen reizvolle Chorsätze berühmter Komponisten, darunter bekannte Lieder wie "Sah ein Knab' ein Röslein steh'n" von Humperdinck, "Des Abends kann ich nicht schlafen gehn" von Brahms und "O Täler weit, o Höhen" von Mendelssohn-Bartholdy. Die chorische Leistung bestach durch präzise Artikulation, packende Dynamik und Wohlklang im Ganzen wie Ausgewogenheit der verschiedenen Stimmlagen. 
Zwischen den Auftrittsblöcken des Chores ließ das Orchester unter der Leitung von Meinolf Mamys zunächst klassische und romantische Werke und im zweiten Konzertteil folkloristische Weisen auf hohem Niveau erklingen. Besonders gefielen der gerundet volle Klang, die Spielgenauigkeit im Detail und die Transparenz - Qualitäten, die nur ein erfahrenes, gut eingespieltes Ensemble hat.
Nicht weniger gelungen waren die Textbeiträge der Mendener lesBar. Rudolf Meier trug gekonnt eine philosophisch-ironisch reflektierende Passage und eine satirisch erzählte Stelle aus dem "Kater Murr" von E.T.A. Hoffmann vor. Überzeugend verlieh der theatererfahrene Volker Fleige dem "Taugenichts" von Eichendorff Gestalt. Schließlich rezitierte Klaus Ullrich Gedichte und Fabeln der Romantik pointiert mit Esprit.
Nach gut zwei Stunden dankten die Zuhörer nach der mit dem Orchester zusammen dargebotenen Zugabe "Im schönsten Wiesengrunde" den Akteuren mit begeistertem Beifall. 

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Das Konzert "Nach grüner Farb' mein Herz verlangt" mit der Lesebühne Menden (TAZ) und der Harfenistin Lucia Mayr ist schon am 27.4.08 in der Hl.-Geist-Kirche zu Menden durchgeführt worden. Den Presseartikel dazu finden Sie unter folgendem Link.
PRESSEARTIKEL Mendener Zeitung
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18. Mai 2008
Konzerterfolg in der "Kulturschmiede":
Madrigalchor begeisterte Publikum


Unter dem Motto "Nach grüner Farb' mein Herz verlangt" begeisterte der Madrigalchor Fröndenberg am 18.5.2008 in der vollbesetzten Kulturschmiede sein Publikum. Zusammen mit der Mandolinen- und Gitarrenvereinigung Kamen-Heeren und der lesBar des Theaters Am Ziegelbrand Menden präsentierte der Chor ein abwechslungsreiches Musik- und Sprechprogramm. 
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Am 27.4.2008 gab der Chor ein Konzert in der Hl.-Geist-Kirche zu Menden.
Unter dem Titel
"Nach grüner Farb' mein Herz verlangt" boten die Sänger und Sängerinnen ausgewählte deutsche Volkslieder dar. Zwischen den Chorteilen trugen Barbara Krafft, Volker Fleige und Rudolf Maier Texte von E.T.A. Hoffmann, Joseph von Eichendorff und anderen Literaten vor. Abgerundet wurde das Konzert durch perfekt dargebotene Harfenstücke der jungen Harfenistin Lucia Mayr.


Madrigalchor Fröndenberg und die Kantorei an der Ev. Hl.-Geist-Kirche Menden in der St. Vincenzkirche bei der Aufführung des MESSIAS von G.F.Händel am 17.6.2007 unter der Leitung von Kantor Helmut Brandt.
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Intensive Probenarbeit

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Kritik im Hellweger Anzeiger, Dienstag, den 5.6.2007 - Reiner Ehmanns

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Oratorium „Der Messias“ in St.Marien Fröndenberg und St. Vincenz Menden
Händels großes Halleluja
Wer das berühmte „Halleluja“ aus dem Messias einmal richtig mit Pauken und Trompeten genießen wollte, hatte die Gelegenheit dazu: Händels Oratorium „Der Messias“ erklang am 3. Juni in der Fröndenberger St. Marien-Kirche und am 17. Juni in der St. Vincenz-Kirche zu Menden.
Der Text des Oratoriums besteht aus den zentralen Verheißungen der alttestamentlichen Propheten über den Messias, - in Jesus Christus wurden diese Verheißungen erfüllt. Das Oratorium bezieht auch Textstellen aus der Weihnachtsgeschichte und aus der Offenbarung mit ein. Ist diese Textzusammenstellung schon eine große literarische Leistung, so ist erst recht Händels Musik dazu faszinierend. Nicht nur sein großartiges „Halleluja“ wurde weltberühmt: auch Arien wie „Er weidet seine Herde“ oder „Ich weiß, dass mein Erlöser lebet“ wurden zu Klassikern der Kirchenmusik.
Die Auswahl der für dieses Konzert verpflichteten Solisten klingt vielversprechend:
In Fröndenberg singen: Bettina Lecking (Sopran), Margit Diefenthal (Alt), Andreas Post (Tenor) und Julian Koch (Bass). Chor und Solisten werden vom Fröndenberger Oratorien-Orchester begleitet. In Menden singen: Petra Hasse (Sopran), Susanne Schlegel (Alt), Andreas Post (Tenor) und Julian Koch (Bass).
Chor und Solisten werden vom Mendener Oratorien-Orchester begleitet. Die Gesamtleitung in Menden lag in den Händen von Kantor Helmut Brandt.

Konzert Fröndenberg *** Konzert Menden
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IMPRESSIONEN vom PROBENWOCHENENDE im Kloster FRENSWEGEN
Bei einem gemeinsamen Proben-Wochenende vom 30. März bis zum 01. April 2007 im Kloster Frenswegen (bei Nordhorn) haben sich beide Chöre auf diese große Aufführung vorbereitet. Einen Einblick in das idyllisch-entspannende Ambiente des ökumenischen Zentrums "Kloster Frenswegen", die konzentriert-anregende Probenarbeit der harmonisch kooperierenden Chöre und die aufgelockerten geselligen Abende im Kaminraum bietet die Dia-Schau.

Am Sonntag, den 29. Okt. 2006 hat der Madrigalchor zusammen mit der Stiftskantorei Fröndenberg und der Kantorei der Hl.-Geist-Kirche Menden um 17.00 Uhr ein Konzert in der Marienkirche zu Fröndenberg gestaltet.
Zunächst präsentierte sich jeder Chor mit eigenem Programm. Die Stiftskantorei sang von Antonio Vivaldi das «Gloria», die Evangelische Kantorei Menden von F. M.-Bartholdy den Chorsatz «Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir» aus dem Oratorium «Elias». Der Madrigalchor hat die «Missa Secunda» von H.L. Hassler gesungen. Zusammen trugen alle Chöre dann drei große Chorsätze aus dem «Messias» von G.F. Händel vor.
Begleitet wurden die Chöre vo Annelie Richwinn-Krause (S), Astrid Gerdsmann (S) und Uta Minzberg (A).
Es spielte ein Instrumentalensemble ad hoc.
Die Leitung lag in den Händen von Ramona Kühn (Stiftskantorei) und Helmut Brandt (Madrigalchor und
Ev. Kantorei Menden)

Der MCF hat am Samstag, den 11.3.2006, um 19 Uhr an einem Benefizkonzert in der Marienkirche teilgenommen



Soest - sehenswert und immer anders - lud ein

Gemeinsam mit Freunden und Gästen hat der Madrigalchor Fröndenberg am Sonntag, 11. Juni 2006, einen Ausflug nach Soest unternommen. Zur Altstadtführung, die um 14.30 Uhr begann, trafen sich die Ausflügler unter den Bögen des alten Rathauses.
Nach einem 90-minütigen Rundgang, der u.a. in die Wiesenkirche führte, konnten sich Kulturmüde bei Kaffee und Kuchen erfrischen, Nimmermüde ihrem Bewegungsdrang auf dem Stadtwall frönen und Kulturbeflissene ihre Eindrücke individuell vertiefen.
Abgerundet wurde die Soest-Tour am frühen Abend in einem gemütlichen Soester Lokal.